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Die größten Fehler zu verstehen und zu erkennen, die andere Gastgeber machen, hilft dabei seine eigene Vermarktung voranzutreiben. Hat man erst einmal verstanden, auf welche häufigen Fehler man achten sollte, ist man seinen Mitbewerbern schon einen großen Schritt voraus!

Die häufigsten Fehler:

1. Ungenaue Informationen

Unehrlichkeit, um das Interesse zu steigern, führt zu schlechten Bewertungen. Ihren Gästen sollte von Anfang an klar sein, was sie zu erwarten haben. Legen sie offen, was sie in welchem Zimmer vorfinden werden. Gehen sie hierbei ins Detail, um (böse) Überraschungen zu vermeiden: Die Größe des Bettes ist eines der besten Beispiele einer solchen Überraschung und kann daher zu einem eher weniger positivem Erlebnis Ihres Gastes führen. Teilen sie „DOs“ und „DONTs“ vor der Buchung mit: Welche Bereiche des Hauses sind betretbar, welche nicht. Dürfen weitere Gäste mitgebracht werden? – In der Kürze liegt hierbei die Würze; Schreiben sie keine langen Texte; Ihr potenzieller Gast möchte schnell und präzise informiert werden.

2. Hochladen der falschen Bilder

Laut der „National Retail Federation (USA)“ sagen 67% der Kunden, dass die Bildauswahl bei der Entscheidung eine Ferienwohnung zu wählen sehr wichtig ist. Stellen Sie also sicher, dass Sie repräsentative Bilder einstellen, damit Ihre potenziellen Kunden eine Vorstellung davon bekommen, was sie zu erwarten haben.

Hier ein paar Tipps:

  • Machen Sie Bilder mit einer hohen Auflösung. Sollte ein Aspekt Ihres Inserates die gute Lage sein, machen Sie auch Bilder von außen! Zeigen Sie, was es in Ihrer Umgebung Schönes gibt.
  • Verstecken Sie eventuelle Unordnung. Ja, das heißt aufräumen, bevor Sie die Bilder machen. Auch volle Mülleimer bei einem Küchenrundumblick sind unvorteilhaft. Zeigen Sie, was ihre potenziellen Kunden erwarten können: Sauberkeit und Ordnung.
  • Sorgen Sie für ein gutes Licht. Stellen Sie sicher, dass es bei Ihnen hell und einladend aussieht.
  • Inspirierende Bildunterschriften. Lassen Sie sachliche Bildunterschriften weg. Beschreiben Sie die Erfahrungen, die Ihre Gäste sammeln können! Statt einem einfachen „Balkon“ als Bildunterschrift, verwenden Sie lieber: „Entspannung bei einem Glas Wein auf dem Balkon nach einem langen Sightseeing-Tag!“. Das klingt einladend und steigert Ihre Chancen.

3. Keinerlei Preisstrategie

Den Preis Ihres Angebotes sollten Sie stets aktuell halten. Stellen Sie Überlegungen zu folgenden Punkten an:

  • Wettbewerb: Das erste, was Sie bei der Preisfindung machen sollten ist, sich die Preise der direkten Konkurrenten anzuschauen. Starten Sie hierbei bei vergleichbaren Angeboten in Ihrer Nähe, die eine gute Bewertung erhalten haben.
  • Events: Festivals, Messen und andere große Events erhöhen die Nachfrage innerhalb kurzer Zeit drastisch. Hier kann man einen bis zu fünf Mal höheren Preis erzielen. Machen Sie sich früh genug schlau, welche und wann die Events in Ihrer Nähe stattfinden. Sie können ebenfalls die Preise kurzfristig erhöhen. Spätbucher haben meist ein etwas größeres Budget und sind ebenfalls bereit höhere Preise in Kauf zu nehmen. Merken Sie sich also: Steigt die Nachfrage, können Sie Ihren Preis erhöhen!
  • Wochentage / Wochenende: Es ist eine Tatsache, dass Hotels an Wochenenden mehr besucht werden. Ihre Preise sollten dahingehend angepasst werden, um die Nachfrage zu reflektieren.
  • Die Saison: Passen Sie Ihre Preise nach Haupt- und Nebensaison an. So maximieren Sie Ihren Umsatz

4. Kein Nutzen aus Bewertungen gezogen

Airbnb basiert auf Vertrauen. Kundenbewertungen sind das wichtigste Mittel, um dieses Vertrauen aufzubauen. Sobald Sie die ersten Bewertungen bekommen, werden Sie merken, dass sich die Anzahl der Buchungen erhöht. Aber wenn Sie wirklich möchten, dass die Nachfrage – und somit ihr Umsatz – erhöht wird, hinterlassen auch Sie Gästebewertungen und zeigen Sie, dass Sie ein aktiver Gastgeber sind, der sich für seine Gäste interessieren! Um dies ein kleines Stück weiter auszunutzen sprechen Sie Ihre Gäste direkt an: „Chelsea und ihre Tochter waren tolle Gäste […] Sie sind jederzeit gerne willkommen.“ Wenn Ihre Gäste Sie nun für eventuelle zukünftige Buchungen auf ihre „Wish-List“ setzen, steigen Sie im Such-Ranking nach oben.

5. Nur Airbnb

Der letzte und größte Fehler, den viele Airbnb-Gastgeber machen, ist sich nur auf diese Listing-Webseite zu verlassen. Die Gebühren bei Airbnb können langfristig sehr hoch ausfallen. Machen Sie sich nich von Airbnb abhängig und nutzen zusätzlich weitere Plattformen, um Ihr Ferienhaus zu vermieten.

Sie können Zwischenhändler natürlich auch gänzlich überspringen, indem Sie z.B. Ihre eigene Webseite mit Buchungsfunktion erstellen. Mit der richtigen Einstellung, dem Wissen und den entsprechenden Hilfsmitteln können Sie sich unabhängig machen und mehr verdienen.

Fangen Sie mit Ihrer eigenen Webseite an, um Ihr Mietangebot zu präsentieren. Nutzen Sie Lodgify und Sie müssen sich keine Sorgen über nötiges, technisches Fachwissen zum Erstellen einer Homepage machen – es ist genauso einfach, wie die Erstellung Ihres Angebotes auf Airbnb!

Es gibt über 30 schöne und moderne Designs, die Sie auswählen und personalisieren können – ganz nach Ihren persönlichen Vorstellungen und Wünschen!

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